|
Ort
|
Foyer der Glocke
|
Termin
|
22.08.-28.08.2002
|
Öffnungszeiten
|
10.00-20.00 Uhr
|
Eintritt
|
frei
|
Erdkleider aus Leinen, partiell überzogen mit Naturmaterialien aus Deutschland,
Spanien, Griechenland, Jordanien, Israel, China, Peru, Schweden und Frankreich,
stehen sich paarweise gegenüber oder sind im Kreis angeordnet. Man kann hineingehen,
verweilen, verändert wieder hinausgehen. Die Künstlerin, Margit Huch
aus Postfeld bei Kiel, will damit zum Ausdruck bringen, dass die Erde ein Ort
fortwährender Verwandlung, des ewigen Neubeginns, ohne Anfang, ohne Ende,
immer anders und wunderbar ist.       , die Reihe kann endlos fortgesetzt werden.
Für die Künstlerin sind selbst die Sprache, Bilder, Tanz oder Musik
in letzter Konsequenz aus der Substanz Erde zusammen mit der Leben spendenden
Sonne entstanden.
Margit Huch studierte Grafik-Design an der Kunstschule Alsterdamm Hamburg und beschäftigte sich bei Studien in Australien mit der Mythologie der Aborigines.
|
|
|